Farbaufnahme mit Adobe Lightroom in schwarz-weiß konvertieren

Schwarz-Weiß Aufnahmen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ein Schwarz-Weiß Bild bewegt den Betrachter zu einer detaillierteren Wahrnehmung. Dies geschieht dadurch, dass die Farbe keinen Einfluss auf die Betrachtung hat und so den Fokus gezielt auf das fotografierte Objekt lenkt.

Mit Adobe Lightroom lässt sich ein Farbbild mit einem Mausklick in schwarz-weiß umwandeln. Dazu im Entwicklungsmodul unter Grundeinstellungen die Behandlung Schwarzweiß wählen. Weiterlesen

Fototour durch Williamsburg auf der Karibikinsel Curacao

Die Karikbikinsel Curacao gehört zu den Niederländischen Antillen. Damit befindet man sich inmitten der Karibik auf europäischen Gebiet. Auf der Insel leben ungefähr 150.000 Menschen.

Besonders bekannt sind die Stadteile Punda und Ortabana in der Inselhauptstadt Willemstadt mit ihren historische Gebäuden.

Die beiden Stadteile sind mit der schwimmenden „K√∂nigin-Juliana-Br√ľcke“ verbunden. Diese muss regelm√§√üig f√ľr den Schiffsverkehr platz machen. Weiterlesen

Fehlende Bildteile mit Microsoft ICE 2 automatisch ergänzen

Mit dem ICE (Image Composite Editor) in der zweiten Version hat Microsoft eine neue Funktion eingef√ľhrt, um fehlende Bildteile zu erg√§nzen. Bei Panoramaaufnahmen kommt es oft vor, das Teile des Panoramas nicht vorhanden sind. Dies tritt meist in den Ecken des Panoramas auf. Daher musste bislang der Ausschnitt verkleinert werden. Durch das automatische Erg√§nzen der Bildteile ist dies nicht mehr notwendig.

In diesem Beispiel git es im oberen und unteren Bereich keine Bildteile. Mit einem Klick auf Auto complete analysiert ICE den umliegenden Bildbereich und ergänzt den fehlenden.

Microsoft ICE

Das Ergebnis ist beeindruckend. F√ľr den Betrachter ist nicht zu erahnen, das Teile des Bildes automatisch erg√§nzt wurden. Weiterlesen

Canon EF 50mm f/1.8 II Objektiv mit Festbrennweite und großer Blendenöffnung

Das Canon EF 50mm f/1.8 II ist ein Objektiv mit einer festen Brennweite von 50mm. Die gro√üe Blenden√∂ffnung von f/1,8 erm√∂glicht Bilder mit einer √§u√üerst geringen Hintergrundsch√§rfe. Genau f√ľr diesen Zweck verwende ich das Objektiv. Durch den Cropfaktor von 1,6 ergibt sich an meiner EOS 70D eine Brennweite von 80mm. Damit eignet es sich ideal f√ľr Portr√§taufnahmen.

Das Objektiv ist f√ľr einen Preis um die 100 Euro relativ Preiswert. Das Bajonett ist zwar aus Plastik gefertigt. Dennoch ist es √§u√üerst stabil und robust. Im Vergleich zu meinem EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS STM Objektiv ist der Autofokus etwas lauter.

Objektiv mit einer festen Brennweite von 50mm

An die Festbrennweite musste ich mich erst gewöhnen. Die Hand versuchte reflexartig den Zoom zu greifen. Nach einiger Zeit hatte ich den Dreh raus und es macht richtig Spaß mit der Festbrennweite zu fotografieren. Durch den fehlenden Zoom ist das Objektiv bauartbedingt recht kurz und leicht. Weiterlesen

Bildsensorgröße und Crop-Faktor bei Spiegelreflexkameras

Es gibt unterschiedliche Bildsensorgrößen bei Spiegelreflexkameras. Im Folgenden stelle ich die beiden gängigen Größen vor und erkläre den Einfluss des Crop-Faktors auf die Brennweite.

Kleinbildformat

Die Sensorgr√∂√üe beim Kleinbildformat betr√§gt 36×24 mm. Diese stammt von den klassischen 36mm Filmen aus der Analogfotografie. Diese Sensorgr√∂√üe hat sich im Laufe der Zeit zu einem quasi Standard entwickelt. Bei digitalen Spiegelreflexkameras wird f√§lschlicherweise oft von Vollformat gesprochen, wenn die Kamera einen Kleinbildsensor besitzt. Es gibt jedoch weitere Sensorgr√∂√üen, die unterhalt und oberhalb des Kleinbildformats angesiedelt sind. Weiterlesen

Das universelle Rohdatenformat DNG

Um die beste Bildqualität und die damit verbundenen Bildbearbeitungsmöglichkeiten ist die Aufnahme im RAW Format unerlässlich. Das Format ist jedoch nicht standardisiert, so dass viele Kamerahersteller ihr eigenes Format entwickelt haben.

Als Alternative zu den Herstellerformaten, hat Adobe das Rohdatenformat DNG (Digital Negative (deutsch: Digitales Negativ)) entwickelt.

Dazu bietet Adobe den kostenlosen DNG Converter an. Mit diesem Programm k√∂nnen die Herstellereigenen RAW Dateien in das DNG Format konvertiert werden. Neben dem Vorteil, dass alle Dateien in einem einheitlichen Format vorliegen, unterst√ľtzen weitere Softwarehersteller das DNG Format in ihren Anwendungen. In den meisten F√§llen ist die DNG Dateigr√∂√üe etwas geringer als die original RAW Datei.

Adobe Lightroom bietet die Möglichkeit die Bilder direkt beim Import in DNG zu konvertieren. Das konvertieren beansprucht jedoch mehr Zeit, so dass sich der Importvorgang verlängert.

Beim Import in Adobe Lightromm lassen sich die Kammeraspezifischen RAW Dateien direkt in DNG konvertieren.
Beim Import in Adobe Lightromm lassen sich die Kammeraspezifischen RAW Dateien direkt in DNG konvertieren.

Ich habe mich bewusst f√ľr das DNG Format entschieden. Alle Aufnahmen lasse ich beim Import in Adobe Lightroom direkt konvertieren. Bei meiner Canon EOS 70D ist die DNG Datei durchschnittlich zehn Prozent kleiner als die Original RAW Datei.

Himmel mit Lightroom kräftig gestallten

Außenaufnahmen, welche einen großen Kontrast zum Himmel aufweißen, wirkten dieser oft etwas blass. Mit Lightroom ist es möglich, den Himmel in drei Schritten kräftiger zu gestalten.

Als erstes kommt der Radialfilter zur Anwendung. Der Radialfilter ermöglicht es, dass nur ein bestimmter Teil des Bildes bearbeitet wird. In diesem Fall der Himmel. Dieser soll etwas dunkler und in einem kräftigeren Blau erscheinen. Der Rest des Bildes (die Landschaft) soll nicht verändert werden. Dazu den Verlaufsfilter auswählen und am Anfang des Horizonts platzieren. Dadurch wird nur der Bereich oberhalb des Radialfilters bearbeitet. Weiterlesen